Herr Vendt, seines Zeichens KLANGKOMPLEX-Net(t)worker, Songwriter im Hörsesselstudio und Pädagoge im Ausnahmezustand hat ein tolles Video für Sebastian Bunge, den Gitarrenhelden vom Soundhaus Lübeck gemacht! Guckst Du hier:
Der tanzende Gitarrenheld: Miete ihn!
20. November 2009Side-Line Review: The Dielectric, Rapid Eye Vol. 3
13. November 2009Im renommierten belgischen SIDE-LINE MUSIC MAGAZINE ist ein Review der EP “Rapid Eye Vol. 3″ von THE DIELECTRIC erschienen. Von ODRADEK stammen die deutschen Lyrics und die Produktion der Vocals für den Track “Corridors”.
“The Dielectric strikes back with the last chapter of their “Rapid-Eye Assemblage”-trilogy. This English project features J. Hookens better known as Jerico One (but we now have to say ex-Jerico One)! According to me Jerico One remains one of the refreshing and efficient progressive electronic projects I heard in years. This “Rapid Eye”-maxi from The Dielectric brings us a bit back into the genius arrangements and electro-atmospheres of Jerico One. J. Hookens got some real good company to compose this release. He invited several guest musicians and among the list you’ll find Ann-Mari Thim (Arcana) and Karen King (Killing Ophelia) both as vocalists. A few more guests contributed to the music and I here refer to Vladislav Buben, Dave Escott (Awax) and Michael Pfirrmann (Odradek). The opening piece “Corridors” is a great start. I am here especially impressed by the vocal production. A kind of half spoken half sung vocals have been produced in a sort of ghost-like treatment, which fits remarkably with the icy electronics.”(…)
SIDE-LINE / ONLINE WORLDWIDE / 2009NLINE WORLDWIDE / 2009 Review via SIDE-LINE MAGAZINE ( ON-LINE ONLY ) / POSTED 7-11-2009 /
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Click the cover to visit THE DIELECTRIC!
Deutsche Sprache, schwere Sprache…
12. November 2009Thies, der Schlagzeuger von PAINT, war am Montag zu Gast im Klangkomplex, um ein paar Takes für unsere Sprecherkartei aufzunehmen.

Mit viel Spaß an der Sache waren die Aufnahmen schnell im Kasten!

Vielen Dank für eine fröhliche Recording-Session und ein herzlicher Gruß an unseren Meister der Outtakes!

Bass für T!MO
11. November 2009Letzte Woche gab es eine Recording-Session mit Felix, dem Bass-Mann der Lübecker “FettFunkRock”-Band PAINT zu Gast, der für den Bass bei Herrn Vendts Projekt T!MO sorgte.

Bevor es losgehen konnte, musste natürlich erst einmal ordentlich gefrühstückt werden!

Telefonate im Aufnahmeraum? Das geht ja wohl gar nicht… Naja - kommt alles in die Outtakes!

Kaum war das Handy aus, war der Herr auch schon bereit!

Nun war Herr Vendt am Drücker!

Felix konzentrierte sich auf’s Grooven…

… während man sich in der Regie nicht minder auf’s Hören konzentrierte!

Nach der erfolgreichen Recording-Session war die Freude groß. Das musste natürlich gefeiert werden - wie gut, dass wir mit Felix einen so gut erzogenen Musiker da hatten, der Kuchen mitgebracht hat!

Drums für T!MO
07. November 2009Als erster Musiker der virtuellen Band von Herrn Vendt fand sich Gunnar im Klangkomplex ein, um das Schlagzeug für das geplante T!MO-Album einzuspielen.

Nachdem es die Hardware in den Salon geschafft hatte, waren es nur noch wenige Schritte zum Aufnahmeraum…

… wo das Set schnell Gestalt annahm.

Vor die Kick haben wir einen Basstunnel gebaut:

Ein Blick aus Gunnars Perspektive!

Zwischenzeitlich hatten wir professionelle Unterstützung bei der Bedienung des Talkbacks am Mischpult. Über mangelnde Kommunikation konnte sich hier noch niemand beklagen!

Beim Abbau zeigte sich, dass wir nicht nur Meister des Mikrofonierens sind, sondern dank der Tipps von Herrn Pallemans auch hervorragend “abmikrofonieren” können!

Ein Teil der virtuellen Band nach getaner Arbeit beim Konsum von Grundnahrungsmitteln…

Manfred Upnmoor liest…
27. Oktober 2009“Eine Weihnachtsgeschichte” von Charles Dickens.
Lesung - auf Wunsch mit Charles-Dickens-Weihnachts-Menü.
So. 06.12.09 - 18:00 Uhr - im Feuerwerk, Hansestraße 24-26, 23558 Lübeck.
Eintritt: 5 Euro.

Die Lesung kann mit oder ohne Menü gehört werden.
Menüwunsch bitte voranmelden im Feuerwerk unter Telefon 0451 - 86 19 38. Preis fürs Menü: 19,50 Euro.
Manfred Upnmoor hat im Klangkomplex u.a. eine Hörprobe für die obige Veranstaltung aufgenommen, die auf seiner Homepage angehört werden kann!
ARUNDO - SOL
09. Oktober 2009ARUNDO aus Hannover haben im Klangkomplex eine Coverversion des Titels SOL von der Band Ougenweide aufgenommen. Der Song wird in Kürze auf einem Ougenweide-Tribute-Sampler erscheinen.
Mit Arundo hatte ich bereits in Berlin einige Songs aufgenommen und produziert. Nun war die sechsköpfige Band zum ersten Mal bei mir in Lübeck - alle waren sehr angetan von der angenehmen Atmosphäre im Klangkomplex und so stand einem produktiven Wochenende nichts entgegen.
Auch mit Abmischung und Mastering des Songs war die Band hochzufrieden:
“Klingt gleichzeitig orchestral und transparent, die einzelnen Teile werden deutlich und wie es sich aufbaut (das ist bei dem Stück eigentlich nicht so einfach) und die Elemente passen in dieser Mischung einfach gut zusammen. Und auch ohne Effektbombast klingt es schön akustisch und trotzdem die Weite, die ich mir vorgestellt habe. Gefällt mir sehr, sehr gut!”
(Guido per Email)
“Ein super Endergebnis, zumal es sich vom Original wirklich sehr unterscheidet. (…) Außerdem war ich noch nie so mit der Aufnahme meiner Stimme zufrieden, wie ich es diesmal bin.”
(Sabrina per Email)

Für den Rhythmus wo man mit muss sorgten Jens am Schlagwerk…

…und Daniel am Bass!

Es folgte Malte mit Gitarre und Bouzouki.

Währenddessen vertrieb sich Leonie die Zeit im Salon…

…bis sie mit dem Aufbau der Marimba an der Reihe war.

Ein beeindruckendes Instrument im Aufnahmeraum!

Wenig später konnte es losgehen…

Leonie - hochkonzentriert! Ein letztes Foto kurz vor der Aufnahme…

Derweil im Salon - Malte genießt den wohlverdienten Kaffee!

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück mit den Vorbereitungen zur Aufnahme der Violine weiter.

Guido kurz vor dem Recording - die Notation wird noch einmal durchgegangen.

Kontrolle der Aufnahme

Es ist Zeit für den Gesang - Sabrina bereitet sich vor…

Der Kopfhörermix ist perfekt - dann kann es ja losgehen!

Ganz zum Schluss hat Guido noch eine Keyboard-Fläche eingespielt.

Vielen Dank allen Musikern für ein schönes Recording-Wochenende und Sascha für seine Hilfe am Samstag, sowie die tollen Fotos!
Video: Corridors
10. September 2009Der US-amerikanische Videokünstler Kristopher Collins hat für den Track “Corridors” ein atemberaubendes Promo-Video erstellt. Der Track ist eine Kollaboration zwischen THE DIELECTRIC und mir - die Musik stammt von Mastermind J. Hookens und ich habe den deutschen Text und das vokale Arrangement beigesteuert. “Corridors” wird sowohl auf der nächsten EP von THE DIELECTRIC erscheinen, als auch als Bonus-Track auf meinem Debüt-Album “Zeichensetzung”.
THE DIELECTRIC with ODRADEK: Corridors
Directed by Kristopher Collins
Music and English lyrics by J. Hookens. German lyrics, human noises and mixing by Odradek
The track will be released on RAPID-EYE VOL-3 by THE DIELECTRIC and as a bonus track on ZEICHENSETZUNG by ODRADEK
U Stone - wir haben ein Signal!
05. September 2009Uli, der Sänger der Lübecker Band Chinese Whisper hat zwei Songs für sein Soloprojekt U Stone im Klangkomplex aufgenommen. Nur mit Akustikgitarre instrumentiert bilden die Songs einen interessanten Gegensatz zum eher rockigen Sound von Chinese Whisper und zeigen eine andere Seite des Frontmanns.


Im Salon war Gelegenheit, sich noch einmal mit den Lyrics zu beschäftigen.

Anschluss gesucht…

Sängersuchbild

Zwischen den Takes war genug Zeit, sich gemütlich beim Kaffee über Musik zu unterhalten.

Kurz vor der Aufnahme…

King Dean - Video zu Divine High
03. September 2009Eine begleitende Videoproduktion zum Studioaufenthalt ist ein besonderer Service, den der Klangkomplex in Zusammenarbeit mit ELKARTPRODUCTION anbieten kann. In Zeiten von YouTube ist ein gutes Video für eine Band unverzichtbar zur Promotion! Hier ist das Video für King Dean zu dem Song “Divine High”:
King Dean im Klangkomplex
02. September 2009Die Band King Dean aus Bern war eine Woche im Klangkomplex zu Gast um ihr Debut-Album im Klangkomplex aufzunehmen. Daniel, Bene, Dave und Serge haben ordentlich gerockt - hier gibt’s einige Impressionen aus der Recording-Woche…

Serge beim Aufbau seines Drumsets…

… und Action bitte!!

Bene beim Einspielen des Basses - die Bassbox steht im Aufnahmeraum!

Chillen im “Salon”

Erwischt!!

Derweil im Aufnahmeraum…

Die Gitarrenbox wurde mit insgesamt vier Mikrofonen abgenommen.

Strophe, Bridge, Refrain, Bridge, Refrain, Refrain… ok!

Dave an der Akustikgitarre - um einen Lofi-Sound mit einer Lakewood hinzubekommen, haben wir uns für eine “unübliche” Mikrofonierung mit SM 57 und MD 421 entschieden. Nebengeräusche und Rauschen wurden dabei bewusst in Kauf genommen.

Na - das klingt doch schon ganz gut!

Auch zur Aufnahme von Daniels Gesang haben wir ein altes MD 421 verwendet, um einen ordentlichen Rocksound zu erhalten.

Wir hatten eine super Woche mit King Dean - problemlos, produktiv, inspirierend und mit vielen Gänsehaut-Momenten inklusive!

Mit dem Bild der Lübecker Lieblings-Spelunke der Schweizer möchten wir uns für eine tolle Woche bedanken! Die Abmischung und das Mastering des Albums sind inzwischen erledigt und das Master ist auf dem Weg nach Bern. Macht was draus, Jungs - wir sind gespannt und freuen uns auf ein Wiedersehen!

Artikel in HL-live
19. August 2009In der Lübecker Online-Zeitung HL-live ist ein Artikel über den Klangkomplex erschienen! Viel Spaß beim Lesen: Hier klicken!
GEMA - Petition
26. Juni 2009Ich möchte auf eine Petition aufmerksam machen, die jedes GEMA-Mitglied, jeder Konzertveranstalter und jeder Konzertbesucher unterzeichnen sollte - weil es alle angeht! Die Petition kann beim Deutschen Bundestag eingereicht werden, wenn es bis zum 17. Juli 50.000 Unterzeichner gibt. Die Petition kann hier unterzeichnet werden. Der Einfachheit halber kopiere ich nachfolgend den Text aus den Zillo-News:
Derzeit läuft online eine Petition, die den Deutschen Bundestag dazu bewegen soll, „dass das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.“ Hintergrund ist der, dass die GEMA dem Wandel des Musikmarkts mit horrenden Forderungen an Konzert-Veranstalter begegnen will. Im Gespräch sind Erhöhungen der GEMA-Gebühren von bis zu 600%, was viele kleinere Konzerte unmöglich machen wird und die Ticketpreise ordentlich in die Höhe treiben wird. Außerdem bezweckt die Initiative, dass der Verteilungsschlüssel der GEMA überprüft wird. Denn selbiger basiert auf einem komplexen Verteilungsplan, welcher u.a. Radioairplays (es werden deutschlandweit nur 25 (!) Sender ausgewertet), Chartpositionierungen und die Unterscheidung zwischen E- und U-Musik (E ist sogenannte ernste Musik, in erster Linie Klassik, U ist Unterhaltungmusik) berücksichtigt. Denn die von der GEMA eingenommenen Gelder werden nicht direkt den auftretenden Künstlern zugeteilt, sondern landen erst in einem „großen Topf“. Da jedoch fast alle Independent-Artists weder auf Airplay, TV-Sendungen oder Charterfolge verweisen können, werden die Einnahmen vor allem Majorlabel-Artists, Lady Gaga, Musikantenstadl und Co. zu Gute kommen. Kleinere und mittelgroße Künstler (also der größte Teil) werden von der Erhöhung der Gebühren in der GEMA-Sparte Livemusik kaum profitieren! Demzufolge sollten sich alle Musiker, Konzertbesucher, Veranstalter und Fans im Bereich der Independent-Musik angesprochen fühlen. Das Thema wird nur auf die Tagesordnung des Parlaments kommen, wenn bis zum 17.Juli 50.000 Unterschriften gesammelt sind. Deshalb leitet diesen Aufruf an alle Interessierten weiter und bittet sie teilzunehmen. Um die Petition zu unterschreiben, könnt ihr euch hier registrieren:
Neue alte Schätze!
30. Mai 2009Ebay macht’s möglich: Wir haben jetzt zwei echte Klassiker in unserer Mikrofonsammlung: Ein Sennheiser MD 421 HL aus den 60er Jahren und das Nachfolgemodell MD 421 N, das schätzungsweise Ende der 70er Jahren hergestellt wurde. Diese Mikros werden im Studio gerne zur Abnahme von Toms und Gitarren-Amps verwendet. Hier ist zunächst einmal das ältere Modell:

Es unterscheidet sich äußerlich vor allem durch den in Schreibschrift gehaltenen Sennheiser-Schriftzug von den späteren Modellen. Mit einem Bassfilter kann man zwischen “Musik” und “Sprache” wählen. In der Schalterstellung “Sprache” wird dem Nahbesprechungseffekt mit einer Bedämpfung der Bässe entgegengewirkt.

Auf dem Modell MD 421 N befindet sich bereits der noch heute verwendete Schriftzug von Sennheiser. Es hat nun zudem einen 5-stufigen Bassfilter:

Beide Modelle haben einen verschraubbaren Tuchel-Anschluss und benötigen ein Adapterkabel auf XLR.

Da wir auch das aktuelle Modell MD 421 II in der Sammlung haben, waren wir natürlich äußerst gespannt auf den klanglichen Vergleich - und tatsächlich: Nach unseren Testaufnahmen mit E-Gitarre am VOX AD 30 VT Amp war schnell deutlich, dass jedes Modell eine andere Klangfärbung bringt. Das älteste Mikrofon (MD 421 HL) klingt sehr angenehm im Bereich der unteren Mitten, das MD 421 N bringt das volle Gitarrenbrett im Mittenbereich und das MD 421 II klingt differenzierter im oberen Mittenbereich, lässt aber den Druck insbesondere des MD 421 N vermissen.
Für verzerrte Gitarren an dem genannten Verstärker sind besonders die beiden älteren Modelle eine ausgezeichnete Wahl und wir freuen uns sehr, dass wir nun für jede denkbare Klangfarbe in dem Bereich ein geeignetes Mikro zur Verfügung haben!
Behördendschungel…
27. Mai 2009Ich melde mich hier nach langer Zeit auf der Suche nach dem heiligen Gral in Form von etwas staatlicher Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit aus dem tiefsten Behördendschungel! Da kann man sich schon mal verirren, aber ich schlage mich weiter wacker durch’s Dickicht!
Ich könnte Geschichten erzählen, die glaubt keiner - gehört alles nicht hierher, trotzdem: schöne Grüße an die “Agentur zur Verhinderung von Arbeit”…
Gleichwohl lasse ich mich nicht entmutigen und bin weiter dabei, Kontakte zu machen und die Aufnahme der Geschäftstätigkeit vorzubereiten. Die letzten Feinarbeiten am Aufnahmeraum sind auch erledigt. Handwerklich anspruchsvoll und spannend war der Bau eines Helmholtz-Resonators, auf dem Bild hinter dem Schlagzeug zu sehen:

Der Resonator dient zur gezielten Bedämpfung einer Raumresonanz im Bassbereich. Mit Hilfe der Größe und Anzahl der Löcher auf der Frontplatte bestimmt man die Frequenz der Schwingung, die phasenverkehrt in den Raum zurück geworfen wird.
